Die Seelen der Nacht - Deborah Harkness, Christoph Göhler
Inhaltsangabe: 
Diana Bishop, ehrgeizige und erfolgreiche Doktorandin ist gleichzeitig auch eine Hexe. Sie hat ihrer
Magie abgeschworen als ihre Eltern bei einem mysteriösen Unfall ums Leben gekommen sind.
Sie galubt zumindest das sie ihr Leben auch ohne Magie leben kann, das aber nur bis Matthew
Claitmond in ihrem Leben auftaucht.
Sie arbeitet und Wissenschaftlerin und will einfach nicht dran glauben das sie Magie braucht.
Doch Matthew der schon über 1500 Jahre alt ist und dann auch noch ein Traummann durch und durch,
bringt ihr Leben durch einander.
Bald aber bekommt sie ein geheimnisvolles Manuskript in die Hände, Ashmole 782.
Durch dieses Skript verändert sich die Welt um sie rum vollkommen und es kommt zu einer regelrechten Hexenjagd.
Hexen, Dämonen und Vampire, sie alle sind in höchster Aufruhr und Alarmbereitschaft denn
es würde ein Bann gebrochen.
Diana scheint das ausgelöst zu haben und das Skript von Ashmole 782. Diana ist in Gefahr, doch
nicht nur das scheint ihre Gefahr, zu sein denn auch der Vampir Matthew ist nicht ohne und
sie kann sich ihm nicht entziehen.
Matthew möchte sie beschützen, sagt er, doch meint er das auch wirklich ernst?
Auch die Gefühle? Kann die Liebe der beiden sich entfalten eenn sie in Gefahr sind?

 

 

Cover: 
Das Cover gefällt mir sehr gut mit den Blumen und dem Grün – vorallem aber ist es kein
so typisches Fantasy Cover das alleine schön ist mal sehr schön und anderes.
Genau darum mag ich das Cover auch schon alleine aber es gefällt mir auch im ganzen
weiter. Das Grün und die Farbe der Blumen passen super zusammen was das Farbspiel besser macht.
Dazu die weiße Schrift lässt das ganze super wirken. 


Meine Meinung: 
Erstmal zum Schreibweise der Autorin. Die Schreibt wunderbar Bildhaft und Gefühlvoll.
Ich finde mit dem Buch hat Frau Harkness voll ins schwarze getroffen, zumindest bei mir und das ist
ein Highlight dieses Jahr.

Die Welt die sich die Autorin ausgedacht hat ist wunderbar ausgedacht und beschrieben worden
so das man nicht das Problem hat man denke es wäre zu stark erfunden, man denkt die Welt ist echt.
Die Charakter sind toll ausgearbeitet und das macht das Buch gleich interessanter und noch besser
zum lesen. Diana die ihre Magie nicht nutzen will und der dunkle Vampir Matthew.
Ich mag die beiden Hauptfiguren total gerne und sie sind mir irgendwie ans Herz gewachsen.
Magie, Vampire und ein wenig Highland erinnert bisschen an Twilight und Harry Potter
aber trotzdem ist es seine eigene Geschichte.
Was auch gut ist und man so diese Geschichte auch super genießen kann, vor allem da die Geschichte der beiden
nicht direkt auf Seite 100 schon ihren Höhenpunkt erreicht hat sondern sie sich durch das ganze Buch zieht.
Buch ist erfrischend, spannend und wunderschön geschrieben.
Quelle: http://twoforbooks.blogspot.de/2014/08/deborah-harkness-diana-01-die-seelen.html